Vor Ort stellte ein Lkw-Fahrer das Auslaufen von Teilen seiner Ladung fest. Der Lkw wurde an einer Bushaltestelle zum Stehen gebracht. Nach Sichtung der Frachtpapiere und Befragung des Fahrers konnte ein Gefahrgutaustritt nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz versuchte auf dem Auflieger ebenfalls nähere Informationen zu dem austretenden Stoff zu erhalten. Nach umfangreichen Recherchen der Einsatzkräfte vor Ort sowie der Kreisleitstelle Wesel konnten Fachleute des Herstellerunternehmens Entwarnung geben. Die Einsatzstelle war im Bereich der Xantener Straße für die Dauer von knapp zwei Stunden voll gesperrt. Abschließend wurden die weiteren Maßnahmen durch die ebenfalls anwesende untere Wasserbehörde des Kreises Wesel koordiniert.
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