
Aufgrund eines Kampfmittelfundes im Duisburger Stadtgebiet musste eine große Anzahl an Personen vorsorglich evakuiert werden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr entsandte nach erfolgter Anforderung schnellstmöglich einen so genannten Patiententransportzug mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften zur weiteren Unterstützung der Evakuierung. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr wurden insgesamt 28 Transporte durchgeführt. Nachdem die Evakuierung abgeschlossen wurde, erfolgte eine kontrollierte Sprengung des Blindgängers durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst. Gegen 01:45 Uhr konnte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr aus dem Einsatz entlassen werden.
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