Noch immer bekämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte den Waldbrand, der sich zwischenzeitlich auf eine Fläche von über 30.000 m² ausgeweitet hat. Unterstützt werden sie dabei durch einen Hubschrauber der Polizei, der mit einem Löschwasser-Außenbehälter Wasser aus der Möhne aufnimmt und über der Brandstelle abwirft.
Aktuell werden die Flanken gesichert, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Totholzbestand in der Kahlfläche. Teilweise kann das betroffene Einsatzgebiet nicht betreten werden, sodass mithilfe eines Harvesters der Bereich zunächst gesichert werden muss.
Mithilfe des HFS-Systems wird derzeit eine Wasserversorgung aus dem Hefebecken aufgebaut. Der Einsatz von Segmentregnern wird aktuell vorbereitet.
Zurzeit sind Einsatzkräfte aus allen Feuerwehren im Kreis Soest, aus dem benachbarten Hochsauerlandkreis, vom Technischen Hilfswerk sowie von den Hilfsorganisationen im Einsatz.
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